• Spring Beat - Hahnemann und die 100 Hindernisse - 03. Oktober 2010 von 11.15 Uhr bis 12.00 Uhr
  • Gudjons Brita - Herstellung der Q-Potenzen nach Hahnemanns Vorgaben - 01. Oktober 2010 von 17.45 Uhr bis 18.15 Uhr
  • Dietrich Clemens - Bedeutung des Organons für die tägliche Praxis - 02. Oktober 2010 von 09.00 Uhr bis 09.45 Uhr
  • Schmidt Josef - 200 Jahre 'Organon' von Samuel Hahnemann - von der Heilkunde zur Heilkunst - 02. Oktober 2010 von 12.15 Uhr bis 13.00 Uhr
  • Moritz Jürgen - Die 'Zeichen-Homöopathie' bei Hahnemann und Bönninghausen - 02. Oktober 2010 von 09.45 Uhr bis 10.30 Uhr
  • Frass Michael - Homöopathie an der Intensivstation - ein Widerspruch? - 02. Oktober 2010 von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr
  • Kivellos Spiros - G.Vithoulkas' Theory of Levels of Health: A practical approach with case samples - 02. Oktober 2010 von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr
  • Frei Heiner - Die 'mathematische Heilungsgewissheit' Hahnemanns, Fiktion oder Realität? - Samstag, 02. Oktober 2010 von 11.00 Uhr bis 12.15 Uhr
  • Wurster Jens - Praktische Anwendung der Q-Potenzen in der homöopathischen Krebsbehandlung - Freitag, 01. Oktober 2010 von 18.45 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Bechmann Arnim - Homöopathie und der strukturelle Wandel des Gesundheitssystems in den kommenden Jahrzehnten - ein Szenario mit Mitteln der Gestaltenden Zukunftsforschung - Sonntag, 03. Oktober 2010 von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr
  • Vithoulkas Georgos - 'aude sapere - what do we need in homoeopathy today?' consequences of a live time experience with the homeopathic approach - Samstag, 02. Oktober 2010 von 16.15 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Köster Walter - Hahnemanns verborgene Logik - erfolgreich in der Praxis - Sonntag, 03. Oktober 2010 von 09.15 Uhr bis 10.45 Uhr
  • Schuricht Ulrich - Hahnemanns 'Organon' als 'Work in Progress' – wie entwickelte sich die homöopathische Heilmethode bei Hahnemann? - Samstag, 02. Oktober 2010 von 15.00 Uhr bis 15.45 Uhr
  • Ubiratan Adler - Die Rationalität der Q-Potenzen in Hahnemanns Werk - Freitag, 01. Oktober 2010 von 17.00 Uhr bis 17.45 Uhr

Aktuelles

Wissenswertes und Neues rund um das Symposium der Hahnemann Gesellschaft vom 1. bis zum 3. Oktober 2010.

 

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Zusammenfassung zum Symposium

Lesen Sie hier die Zusammenfassung des Vorstands der Hahnemann-Gesellschaft zum Symposium.

 

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Bilder vom Symposium

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Symposium der Hahnemann-Gesellschaft 01.-03.10.2010

Inspiration Organon – Praktische Anwendung im Wandel der Zeit

Die Hahnemann-Gesellschaft lädt ganz herzlich zu einem Fachsymposium nach Ingolstadt ein, das anlässlich des 200. Jahrestag der Erstveröffentlichung des „Organon der Heilkunst“ ausgerichtet wird. Es fügt sich in die Vielzahl von Veranstaltungen in diesem Jahr ein, die vom DZVhÄ an unterschiedlichen Orten ausgerichtet werden (www.organon2010.de). Ausgehend von den in diesem Buch zu Grunde gelegten Grundsätzen der Homöopathie haben im Verlauf der zwei Jahrhunderte viele Homöopathen ihre Inspiration aus dem Organon für ihre Arbeit geschöpft und haben mitunter durch ihre eigenen Ideen die Homöopathie bereichert.

Wir haben nun eine Reihe namhafter Referenten aus dem deutschsprachigen Raum und aus Griechenland eingeladen, die v. a. die praktische Anwendung der Homöopathie aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten werden. Das Programm spannt einen Bogen von der Zeichenhomöopathie bei Hahnemann und Bönninghausen bis hin zur Quantenlogik. Ein Themenschwerpunkt stellt die Geschichte, Herstellung und praktische Anwendung der Q-Potenzen dar. Bei aller Unterschiedlichkeit der individuellen Methodik bleibt die gemeinsame Grundlage des Organon und die Erkenntnis, dass es der Spezialisierung auf die Homöopathie bedarf, damit aus dem „nachdenklichen, mühsamen, schweren Geschäft […] ein heilbringendes und beseeligendes Geschäft wird“ (Organon, 6. Auflage, Vorrede).

Wir freuen uns darauf, Sie im Oktober in Ingolstadt begrüßen zu dürfen!


Im Namen der Organisation

Dr. med. Heinz Gärber, 2. Vorsitzender der Hahnemann-Gesellschaft

Melanie Huml MdL, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Schirmherrschaft: Melanie Huml MdL, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit

Bis zu zwei Drittel der Bevölkerung haben persönliche Erfahrungen mit sogenannten alternativen Heilmethoden. Dies zeigt das große Interesse der Menschen an diesen Therapiemöglichkeiten. Medizinischer Pluralismus ist wichtig und sinnvoll. Wissenschaftliche Erforschung und Evidenzbasierung sind hierbei Grundvoraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Therapie. Nur so können neue wirkungsvolle Medikamente und Behandlungsmethoden für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung entwickelt werden. Ich begrüße es daher, wenn die Homöopathie auf eine breite wissenschaftliche Basis gestellt wird und Therapieansätze mit der wissenschaftlich basierten Medizin verglichen werden. Dem Symposium der Hahnemann-Gesellschaft wünsche ich viel Erfolg und gutes Gelingen.
  Melanie Huml

Grußwort zum Fachsymposium der Hahnemann-Gesellschaft, 1. bis 3. Oktober 2010

Dr. Alfred Lehmann, Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt

Vor 200 Jahren wurde erstmals das „Organon der Heilkunst“ von Samuel Hahnemann – das Grundlagenwerk der Homöopathie – publiziert. Anlässlich dieses Jahrestags wird im Oktober ein Fachsymposium der Hahnemann-Gesellschaft durchgeführt, und ich bin sehr stolz, dass Ingolstadt als Veranstaltungsort ausgewählt wurde.
Bereits an der ersten Bayerischen Landesuniversität, 1472 in Ingolstadt gegründet, wurden medizinische Vorlesungen gehalten. Mit Errichtung der Alten Anatomie, 1723-1736, erhielt die medizinische Fakultät sogar ein eigenes Gebäude mit angegliedertem Arzneipflanzengarten, in dem die Studenten Unterricht in Botanik und Arzneipflanzenlehre erhielten.
Der Garten existiert noch heute, und in der Anatomie ist seit über dreißig Jahren das Deutsche Medizinhistorische Museum untergebracht, das eine in Deutschland einzigartige Sammlung zur Medizingeschichte beherbergt.
Im Vorgriff auf das Symposium und anlässlich des 200. Jahrestags der Erstpublikation zeigt das Museum von Mai bis Oktober die Sonderausstellung „Homöopathie. 200 Jahre Organon“. Dort werden nicht nur die vielfältigen homöopathischen Haus- und Reiseapotheken des Medizinhistorischen Museums gezeigt, sondern auch das „Geburtstagskind“, die wertvolle Erstausgabe des Organon, die das Museum sein Eigen nennt.
Diese Sonderausstellung und begleitende Spezialführungen im Arzneipflanzengarten durch homöopathisch versierte Ärzte und Apotheker werden das Interesse der Ingolstädter Bürgerinnen und Bürger und der auswärtigen Besucher gezielt auf das Thema Homöopathie richten. So wird sicher auch das Fachsymposium auf entsprechende Resonanz und Aufmerksamkeit, nicht nur bei Fachleuten, sondern auch in der Bevölkerung stoßen.
Ich wünsche der Veranstaltung einen erfolgreichen Verlauf, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern interessante Erkenntnisse und fruchtbare Gespräche und viel Vergnügen bei einem Besuch unseres Deutschen Medizinhistorischen Museums.
 Dr. Alfred Lehmann, Oberbürgermeister